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In der Jagern-Küche legen wir Wert darauf, alles zu verwerten, was wir schießen. Bei einem so schmackhaften Wild wie dem Schwarzwild ist das zwar nicht sonderlich schwer, dennoch haben wir euch eine kleine Gedankenstütze zusammengestellt, welches Fleischstück sich für welche Speisen am besten eignet. 

I Hals: Stücke zum Grillen wie etwa Nackensteaks, Fleisch für Gulasch, Suppen, Eintöpfe und zum Faschieren. Ganz Wagemutige braten den Sauschädel als Ganzes. Wie das gehen soll, das zeigen wir euch passend zur Faschingszeit in einem online Faschingsspecial.

II Blatt: für festliche Braten, zum Faschieren und als Basis für Bratenfond (Schulterblatt) 

III Rücken: für Koteletts, festliche Braten, Steaks, Medaillons und Schnitzel 

IV Bauch: für Ripperl, Rouladen, Rollbraten, Faschiertes und als Basis für Bratenfond 

V Keule: zum Kurzbraten, für Steaks, Schnitzel, Braten, Gulasch und im Ganzen als Wildschweinschinken 

VI Filet: feinstes Fleisch zum Kurz-braten im Ganzen oder als Medaillons 

Ein Frischling im Ganzen als Spanferkel gegrillt ist eine besondere Köstlichkeit. Fleisch von Keiler oder Bache kann durch Einlegen in eine Beize zarter gemacht werden und eignet sich hervorragend für Wurstwaren oder Terrinen. Die Leber von freilebenden Wild-schweinen ist in vielen Regionen mit Umweltgiften belastet, weswegen wir vom Verzehr abraten. Aus Herz und Lunge lässt sich aber ein feines Beuschel zubereiten.

Tipp: Wem der Eigengeschmack von Keiler oder Bache etwas zu herb ist, braucht dennoch nicht auf ihren Genuss verzichten: das Fleisch einfach einen Tag in Buttermilch einlegen! 


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