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Für tolle Naturaufnahmen braucht es nicht zwingend eine teure Spiegelreflex- oder Systemkamera. Oft reicht auch ein Handy. Poster kann man dann aus den entstandenen Bildern zwar nicht machen, doch akzeptable Prints für Fotobücher und Erinnerungsbilder ergibt das allemal.

Tipp 1: Die perfekte Stimmung

Zuallererst geht es um die Stimmung, die man einfangen will. Nicht immer ist der blaue Himmel Voraussetzung. Düstere Nebelschwaden oder spannende Schäfchenwolken haben einen besonderen Reiz – oft sogar noch mehr als ein blauer Himmel.

Die Mittagszeit liefert selten die besten Bilder. Es lohnt sich für Fotografen immer, früh aufzustehen oder abends das Gegenlicht der goldenen Stunde zu nutzen.

Tipp 2: Licht und Linien

Ein gelungenes Landschaftsbild besticht durch eine gezielte Bildkomposition und ein stimmungsvolles Licht. Felder oder Bäume, manchmal auch Straßen, sind in grafischen Mustern angeordnet. Man kann sich Symmetrien zunutze machen und auf den goldenen Schnitt achten. Den Blick nicht in die Bildmitte, sondern ins obere Bilddrittel zu lenken, bringt Spannung ins Geschehen.

Tipp 3: Natürliche Rahmen

Ein Ast im Vordergrund, der in den Himmel ragt, eine Blume, die sich ihren Weg Richtung Sonne bahnt, oder auch eine Wurzel, die uns den Weg versperrt, bilden einen Hingucker, von dem aus der Rest des Bildes entdeckt wird.

 

Voraussetzungen für gelungene Bilder sind gut geputzte Linsen und geladene Akkus.

Bei den Instawalks mit Doris Wild wird die Theorie in der Praxis ausprobiert und mit Übungen gespickt. Dazu kommen Tipps, wie man seinen Instacontent lesenswert gestaltet und welche Apps sich zum Bearbeiten eignen

 

Autor: Doris Wild

Fotos: Günter Wild

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